Aktuelle Informationen

Wir wünschen allen erholsame Ferien und einen guten, gesunden Start ins neue Schuljahr 2020/2021.

Landschulheim
Schloss Grunertshofen

Ihre Ansprechpartnerin

Monika Nachtmann

Verwaltung

Von-Pfetten-Füll-Straße 1
D-82272 Moorenweis

Tel: (0 81 46) 92 08 - 0
Fax: (0 81 46) 92 08 - 137
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Kinder - Das Fundament jeder Gesellschaft

Über uns

Das Landschulheim Schloss Grunertshofen, gelegen im Landkreis Fürstenfeldbruck in beschaulicher Umgebung, betreut Kinder je nach ihren Bedürfnissen in einem Kinderhaus, in der privaten (staatl. anerkannten) Grund- und Mittelschule, Sozial- u. Heilpädagogischen Tagesstätten und in Wohngruppen.

Die Pädagogik orientiert sich dabei an der Vision einer solidarischen, wertschätzenden und gerechten Gesellschaft.

Träger unserer Einrichtung ist der
St. Vinzentius-Zentralverein München KdöR.

Was uns auszeichnet

  • Ganzheitliche, die Lebenswelt des Kindes einbeziehende Betreuung in christlich, werteorientierter Tradition

  • Von der Kinderkrippe bis zur Mittelschule; Alle Kinderbetreuungs- und Jugendhilfeangebote unter einem Dach

  • Großzügige, helle und moderne Räume mit viel Platz zum Spielen, Lernen und Wohnen

  • Moderne Technik in Schule und Pädagogik

  • Große Sport- und Außenanlagen

  • Integration und Inklusion in allen Bereichen

Unser Haus

Die idyllische, dörfliche Umgebung des ehemaligen Schlosses erlaubt, großzügig mit Platz umzugehen – Platz, den es für Kinder nie genug geben kann. Die weitläufigen Freizeitflächen sind daher eines unserer größten „Schätze".

Aber auch in den immer wieder erweiterten Gebäuden ist Enge ein Fremdwort. So kann auch in der Raumgestaltung auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen eingegangen werden.

Leitbild

Die persönliche Integrität als Maxime

Unsere Pädagogik orientiert sich an der Vision einer solidarischen, wertschätzenden und gerechten Gesellschaft.
Erziehung geschieht aus der Verantwortung heraus, allen Kindern und Jugendlichen eine positive Perspektive durch ein selbstständiges und erfülltes Leben zu eröffnen.
Um sie dort abholen zu können, wo sie gerade sind, ist eine permanente Reflexion der Realität der jungen Menschen notwendig.

In der christlichen Tradition unseres Hauses streben wir an, eine ganzheitliche, die Lebenswelt des Kindes einbeziehende Betreuung zu bieten.
Dabei achten wir darauf, dass jeder Mensch einmalig ist und eine unverfügbare Würde besitzt.
Die personale Integrität des Kindes ist somit unantastbar. Unser Erziehungskonzept strebt danach, den Menschen zur Selbstbesinnung in der Verantwortung vor sich selbst, vor Mitmenschen und vor Gott zu führen.

Geschichte

Ein Schloss für Kinder

Bereits 1601 errichtete Freiherr Franz von Füll das Schloss Grunertshofen. Dreihundert Jahre später, am 7.2.1898, kauft Benefiziat Georg Heuberger, Kassier und Berater bei der St. Vinzentius-Vereins-Konferenz St. Peter II aus München, das Schlossgut und richtet ein Erziehungsheim ein. Am 24.6.1899 öffnet die Einrichtung. Drei Schwestern der Armen Franziskanerinnen von Mallersdorf ziehen mit dem ersten Zögling, Heinrich Eiker, ein.

Am 12.10.1909 übernimmt der St-Vinzentius-Zentralverein KdöR als Dachorganisation die Einrichtung. Ein Erweiterungsbau wird im folgenden Jahr fertiggestellt. Die Zahl der Kinder wächst schnell: 1910 sind es 60 Kinder, 1914 bereits 200 Kinder, die während des 1. Weltkrieges von nur drei Lehrern unterrichtet werden.

Die bisherige „Knabenerziehungsanstalt" wird 1935 in ein katholisches Landschulheim umgewandelt. Am Ende des 2. Weltkrieges diente das Haus kurzfristig als Lazarett. Während 1946 noch 80 Prozent der Kinder Fürsorgezöglinge waren, sind es wenige Jahre später keine 10 Prozent mehr. In den 60er Jahren werden weitere Anbauten errichtet, können aber auf Dauer die Schulraumnot des Volksschulinternats nicht beheben. 1968 wird die öffentliche Volksschule im Landschulheim in eine private Volksschule umgewandelt und 1971 der neue Schulbau mit Turnhalle bezogen.

1988 werden die ersten heilpädagogisch orientierten Wohngruppen gegründet. Auch die erste Hortgruppe wird offiziell ins Leben gerufen. Seit dem Jahr 2000 gibt es eine Mittagsbetreuung und ein Jahr später die erste heilpädagogisch orientierte Tagesgruppe – gefolgt 2002 von der ersten heilpädagogischen Ganzjahreswohngruppe und 2006 von der heilpädagogischen Außenwohngruppe in Grunertshofen.

2008 eröffnen Kinderkrippe und Kindergarten und die heilpädagogische Außenwohngruppe in Hausen/Geltendorf nimmt den Betrieb auf. 2009 kann die fünfte heilpädagogische Wohngruppe aufgebaut werden und die Mittagsbetreuung wird verlängert. 2010 schließlich sind die Sanierungsarbeiten im Landschulheim abgeschlossen, rechtzeitig vor der Feier zum 111-jährigen Bestehen des Landschulheims Schloss Grunertshofen.

Adresse & Anfahrt

Katholisches Landschulheim
Schloss Grunertshofen

Von-Pfetten-Füll-Straße 1
D-82272 Moorenweis

Tel: (08146) 92 08 - 0
Fax: (08146) 92 08 - 137
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Kontaktieren Sie uns

Ihre Ansprechpartner:

Um eine möglichst individuelle und begleitende Betreuung gewährleisten zu können, engagieren sich im Landschulheim Schloss Grunertshofen gut 100 Personen.

Jeder von ihnen steht für ein Gespräch gern zur Verfügung und freut sich über die Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail.

Ihre Ansprechpartner

Ewald Wimmer
Einrichtungsleiter/Direktor


Tel: (0 81 46) 92 08 - 0
Fax: (0 81 46) 92 08 - 137

Susanne Lippert
Stellv. Einrichtungsleitung / UMA- HP-Leitung


Tel: (0 81 46) 92 08 - 136
Fax: (0 81 46) 92 08 - 137

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Viktor Lang
Kaufmännische Leitung des Einrichtungträgers


Tel: (0 81 46) 92 08 - 143
Fax: (0 81 46) 92 08 - 137

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Martina Spicker
Leitung Hauswirtschaft / Küche


Tel: (0 81 46) 92 08 - 0
Fax: (0 81 46) 92 08 - 137

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Sabrina Trinkl
Verwaltung


Tel: (0 81 46) 92 08 - 140
Fax: (0 81 46) 92 08 - 137

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Yonne Kauth
Verwaltung


Tel: (0 81 46) 92 08 - 141
Fax: (0 81 46) 92 08 - 137

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Ihr Pädagogik-Team

Susanne Lippert
UMA- HP- Kinderhaus-Leitung Heilpädagogin (B.A.)


Tel: (0 81 46) 92 08 - 136
Fax: (0 81 46) 92 08 - 137

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Nicole Zimmermann
5 Tage HP-Leitung Erzieherin


Tel: (0 81 46) 92 08 - 133
Fax: (0 81 46) 92 08 - 137

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Laura Mahl
HPT- SPT-Leitung Soziale Arbeit (B.A.)


Tel: (0 81 46) 92 08 - 549
Fax: (0 81 46) 92 08 - 137

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Ihr Team in der privaten
(staatl. anerkannten)
Grund- und Mittelschule

Simone Ring
Schulleitung


Tel: (0 81 46) 92 08 - 112
Fax: (0 81 46) 92 08 - 117

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Andrea Kotzur
Verwaltung Schule


Tel: (0 81 46) 92 08 - 112
Fax: (0 81 46) 92 08 - 117

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Unsere Mitarbeitervertretung stellt sich vor

Carsten Mahl
Vorsitzender Mitarbeitervertretung Sozialpädagoge (B.A.) Gruppenleiter Heilpäd. Wohngruppe Gryffindor
Christian Sachs
Stellv. Vorsitzender Mitarbeitervertretung Sportlehrer Grund- und Mittelschule
Sabrina Trinkl
Schriftführerin Mitarbeitervertretung Verwaltung

 


weitere Mitglieder der Mitarbeitervertretung

Michael Hany
Haustechnik

Christine Fraisse Erzieherin
Gruppenleiterin Heilpäd. Wohngruppe Robinson

Nadine Krause Sozialpädagogin (B.A.)
Gruppenleiterin HP AWG Hausen

Patrizia Carciani Dipl. Sozialpädagogin
Fachdienst


Unser Elternbeirat

Simone Sauer
1. Vorsitzende Elternbeirat
Constanze Morhart
2. Vorsitzende Elternbeirat

weitere Mitglieder im Elternbeirat

Vivien Herbst
Kirsten Kneuper
Vanessa Leutner
Diana Müller
Sonja Ostermeier
Anita Sondermayer
Ramona Stauber

Unser Elternbeirat setzt sich für die Interessen der Kinder, Jugendlichen und deren Familien ein.

Team

Organigramm des Landschulheims Grunertshofen

Hier geht es zum Download des Organigramms:

Unser Angebot

So vielfältig die Bedürfnisse - so vielfältig die Betreuung

Neben einem Kinderhaus und einer Grund- und Mittelschule bietet das Schloss Grunertshofen eine Sozialpädagogische Tagesstätte, 5-Tages- sowie Heilpädagogische Wohngruppen.

Begleitet wird das Angebot durch diverse Therapien, Nachbetreuung sowie Ergänzungslehrkräfte.

Regelmäßige Weiterbildungen unserer Betreuerinnen und Betreuer und der laufende Austausch untereinander in Teamsitzungen, zur Planung der pädagogischen Arbeit, ermöglichen die optimale Förderung der Kinder und Jugendlichen.

Pädagogik

Basis für eine gute Entwicklung

Unsere vielseitigen Angebote für Jugendliche und deren Familien vermitteln Werte, Kenntnisse und Geborgenheit. Wertvolle Pädagogik in ländlicher Atmosphäre und das Erfahren von Miteinander und Zusammenhalt sind die Basis unserer Jugendhilfe.

Im Sinne unseres generellen Verständnisses, allen unseren Kindern und Jugendlichen eine positive Perspektive für ein selbstständiges und erfülltes Leben zu eröffnen, halten wir folgende sozial- und heilpädagogische Angebote vor:

Sozialpädagogische Tagesstätte (SPT)

In der sozialpädagogischen Tagesgruppe wird im Rahmen des gesetzlichen Auftrages (§ 32 KJHG) teilstationäre Jugendhilfe mit erzieherischen, therapeutischen, begleitenden und unterstützenden Hilfen geleistet. In Einzelfällen und nach intensiver Absprache aller Beteiligten ist auch eine Aufnahme nach § 35a möglich, besonders wenn es sich um Kinder und Jugendliche mit Teilleistungsschwächen handelt. Diesen Kindern und Jugendlichen, die seelisch behindert oder von einer solchen Behinderung bedroht sind, soll Hilfe zur Eingliederung geboten werden. In den sozialpädagogisch-orientierten Tagesgruppen finden je 12 Kinder/Jugendliche im schulfähigen Alter teilstationäre Betreuung durch 1,75 Fachkräfte. Das örtliche zuständige Jugendamt ist Kosten- und Maßnahmeträger.

LEISTUNGEN

  • Teilstationäre Betreuung der Kinder und Jugendlichen unter der Woche nach der Schulzeit an 215 Tagen/Jahr
  • Versorgung täglich mit einem warmen Mittagessen sowie einer Brotzeit
  • Therapiemöglichkeit nach Bedarf (Psychologin, Legasthenietherapeut, Spieltherapeutin, Traumatherapeutin)
  • Mindestens eine Ferienfreizeitmaßnahme jährlich
  • Persönlicher Elternkontakt (Gespräch) mindestens zweimal monatlich
  • Intensive Elternarbeit nach Vereinbarung (ggf. Termine im Elternhaus)
  • Reflexion der Erziehungsbedingungen im Elternhaus und Vorbereitung einer Rückführung ins Elternhaus
  • Enge Zusammenarbeit mit der jeweiligen Schule
  • Nach Möglichkeit Abholung vom und Bustransport zum Wohnort

ZIELGRUPPE

Kinder und Jugendliche im schulfähigen Alter,...

  • die im Sinne des § 32 KJHG Hilfe zur Erziehung in einer Tagesgruppe bedürfen; in Ausnahmefällen und nach Absprache mit dem jeweiligen Jugendamt auch § 35a (z. B. zur Rückführung)
  • die den überschaubaren Raum einer strukturierten kleinen Gruppe benötigen und bei denen ambulante Maßnahmen nicht ausreichen
  • die aufgrund ihrer Familien- und Lebenssituation Schwierigkeiten mit sich und ihrer Umwelt haben und/oder in Familie, Schule und sozialem Umfeld nicht ausreichend integriert sind
  • mit Problemen im Leistungsverhalten: Konzentrationsschwierigkeiten, stark schwankende Leistungen, Probleme im Teilbereichen, Umgehen/Vermeiden von Leistungssituationen, Leistungsverweigerung
  • deren Eltern / aktuell sorgende Bezugspersonen zur Zusammenarbeit mit der Tagesgruppe bereit sind und die eine Versorgung ihrer Kinder außerhalb der Tagesgruppenzeit sichern können

Tagessatz: 93,50 €

Heilpädagogische 5-Tages-Wohngruppe (5-T-HP)

In den heilpädagogischen Wohngruppen soll Hilfe zur Erziehung gewährt werden, indem die Kinder und Jugendlichen über Tag und Nacht durch eine Verbindung von Alltagsleben mit pädagogischen und therapeutischen Angeboten in ihrer Entwicklung gefördert werden (§§ 34 und 35a). In den heilpädagogischen Wohngruppen finden je 9 Kinder/ Jugendliche im schulfähigen Alter stationäre Betreuung durch 2-3 Fachkräfte. Aufnahme finden Kinder/Jugendliche, die für kurze Zeit oder länger die Woche über außerhalb ihrer Familie leben müssen. Die Wochenenden werden in der Regel zu Hause verbracht, ebenso die Ferien. Es gibt zwei Ferienmaßnahmen und 3-4 Projektwochenenden. Das örtlich zuständige Jugendamt ist Kosten- und Maßnahmeträger.

LEISTUNGEN

  • Stationäre Betreuung der Kinder und Jugendlichen unter der Woche während der Schulzeit (ab Sonntag 18:00 Uhr bis Freitag 17:00 Uhr) 210 Tage im Jahr
  • Versorgung täglich mit einem warmen Mittagessen sowie Frühstück, Brotzeit und Abendessen
  • Einzeltherapie, 2 Wochenstunden, nach Bedarf
  • Sozialpädagogischen Fachdienst in Form von intensiver Elternarbeit
  • Persönlicher Elternkontakt (Gespräch) mindestens einmal monatlich
  • Reflexion der Erziehungsbedingungen im Elternhaus und Vorbereitung einer Rückführung ins Elternhaus.
  • Enge Zusammenarbeit mit der jeweiligen Schule
  • Sonntags und Freitags Bustransport vom und zum nächstgelegenen Bahnhof (Geltendorf)
  • Ggf. Hausbesuche zum Zwecke intensiver Elternarbeit

ZIELGRUPPE

Kinder und Jugendliche im schulfähigen Alter und darüber hinaus,

  • die im Sinne des § 27 KJHG Hilfe zur Erziehung oder der Eingliederungshilfe bedürfen
  • die den überschaubaren Raum einer strukturierten kleinen Gruppe benötigen und bei denen ambulante oder teilstationäre Maßnahmen nicht ausreichen
  • die in belasteten Familiensituationen leben, die eine zeitweise oder vollständige Trennung des Kindes und Jugendlichen von der Familie oder vom Umfeld notwendig machen
  • deren Eltern / Elternteile mit der Erziehung grundsätzlich überfordert sind oder Schwierigkeiten in Teilbereichen haben
  • die durch konstitutionelle Defizite, psychische Belastungen und/oder ungünstige Einflüsse des Milieus in ihren leiblichen, geistigen oder seelischen Entwicklung beeinträchtigt sind
  • mit Verhaltensauffälligkeiten wegen inadäquater Erziehungsstile
  • die belastet sind durch familiäre Konflikte, zerrüttete oder problematische Elternbeziehungen und daraus resultierende Verhaltensauffälligkeiten entwickeln
  • die unter einem Trennungs- oder Scheidungssyndrom (z. B. Loyalitätskonflikte, Schuldgefühle, Missachtung der Eltern oder eines Elternteils, Ängste des Verlassenwerdens, grundsätzliche Vertrauensverluste gegenüber Erwachsenen) leiden
  • die unter Pupertätsproblemen leiden, sich gegenüber Autoritäten (Eltern, Lehrer) auflehnen, Probleme mit der eigenen Identitätsfindung haben, Schwierigkeiten im Ablösungsprozess und/oder emotionale Instabilität aufweisen
  • die unter Hyperaktivität leiden (hyperkinetisches Syndrom)
  • die unter Kontakt- oder Beziehungsschwierigkeiten, Distanzlosigkeit, Aggressivität, Missbrauchs- oder Gewalterfahrungen leiden
  • die Probleme im Konflikt- oder Konfliktlösungsverhalten haben
  • die Schulmüdigkeit, Schulversion (Schulschwänzen) zeigen
  • mit Problemen im Leistungsverhalten: Konzentrationsschwierigkeiten, stark schwankende Leistungen, Probleme in Teilbereichen, Umgehen/Vermeiden von Leistungssituationen, Leistungsverweigerung
  • mit Verwahrlosungstendenzen (auch Wohlstandsverwahrlosung), auch bei geringfügigen Formen von Delinquenz (z. B. kleinere Ladendiebstähle)

Tagessatz: 194,48 €

Heilpädagogische Wohngruppen (HP)
  • Heilpädagogische Wohngruppen
  • Heilpädagogische Außenwohngruppe Geltendorf

In den heilpädagogischen Wohngruppen (Ganzjahresgruppen) soll vollstationäre Erziehungshilfe geboten werden, indem die Kinder und Jugendlichen über Tag und Nacht durch eine Verbindung von Alltagsleben mit pädagogischen und therapeutischen Angeboten in ihrer Entwicklung gefördert werden (§ 27; 34 SGB VIII). Eine Aufnahme nach § 35a SGB VIII ist auch möglich. In der heilpädagogischen Gruppe finden 9 Kinder/Jugendliche vollstationäre Betreuung durch 4,5 Fachkräfte. Aufnahme finden Kinder/Jugendhilfe, die außerhalb ihrer Familien leben müssen. An den Wochenenden ist zweiwöchentlich eine Heimfahrt möglich. Das örtlich zuständige Jugendamt ist Kosten- und Maßnahmeträger.

Leistungen

  • Vollstationäre Betreuung der Kinder und Jugendlichen an bis zu 365 Tagen im Jahr (i.d.R. 14tägig Wochenendheimfahrt)
  • Versorgung täglich mit einem warmen Mittagessen sowie Frühstück, Brotzeit und Abendessen
  • Einzeltherapie (2 Wochenstunden bei Bedarf)
  • Mindestens zwei Ferienfreizeitmaßnahmen jährlich
  • Persönlicher Elternkontakt (Gespräch) mindestens einmal monatlich
  • Ggf. Hausbesuche zum Zwecke intensiver Familienarbeit
  • Reflektion der Erziehungsbedingungen im Elternhaus und Vorbereitung einer Rückführung ins Elternhaus.
  • Enge Zusammenarbeit mit der jeweiligen Schule
  • Sonntags und Freitags Bustransport vom und zum nächstgelegenen Bahnhof (Geltendorf)

Zielgruppe

Kinder und Jugendliche im schulfähigen Alter,

  • die im Sinne des § 27 KJHG Hilfe zur Erziehung oder der Eingliederungshilfe bedürfen
  • die überschaubaren Raum einer strukturierten kleinen Gruppe benötigen und bei denen ambulante oder teilstationäre Maßnahmen nicht ausreichen
  • die in belasteten Familiensituationen leben
  • die eine zeitweise oder vollständige Trennung des Kindes und Jugendlichen von der Familie oder vom Umfeld notwendig machen
  • deren Eltern / Elternteile mit der Erziehung grundsätzlich überfordert sind oder Schwierigkeiten in Teilbereichen haben
  • die durch konstitutionelle Defizite, psychische Belastungen und/oder ungünstige Einflüsse des Milieus in ihrer leiblichen, geistigen oder seelischen Entwicklung beeinträchtigt sind
  • mit Verhaltensauffälligkeiten wegen inadäquater Erziehungsstile (z. B. uneinheitlich, überfordernd, überbehütend; gegebenenfalls "heimliche" Miterzieher, wie Großeltern, Verwandte, etc.)
  • die belastet sind durch familiäre Konflikte, zerrüttete oder problematische Elternbeziehungen und daraus resultierende Verhaltensauffälligkeiten entwickeln
  • die unter einem Trennungs- oder Scheidungssyndrom (z. B. Loyalitätskonflikte, Schuldgefühle, Missachtung der Eltern oder eines Elternteils, Ängste des Verlassenwerdens, grundsätzliche Vertrauensverluste gegenüber Erwachsenen) leiden
  • die unter Pupertätsproblemen leiden, sich gegenüber Autoritäten (Eltern, Lehrer) auflehnen, Probleme mit der eigenen Identitätsfindung haben, Schwierigkeiten im Ablösungsprozess und/oder emotionale Instabilität aufweisen, wobei Kompensationsversuche sich in Verhaltensauffälligkeiten auswachsen
  • die unter Hyperaktivität leiden (hyperkinetisches Syndrom)
  • die unter Kontakt- oder Beziehungsschwierigkeiten, Distanzlosigkeit, Aggressivität, Missbrauchs-/Konfliktlösungsverhalten leiden
  • die Schulmüdigkeit, Schulversion (Schulschwänzen) zeigen
  • mit Problemen im Leistungsverhalten: Konzentrationsschwierigkeiten, stark schwankende Leistungen, Probleme in Teilbereichen, Umgehen/Vermeiden von Leistungssituationen, Leistungsverweigerung
  • mit Verwahrlosungstendenzen (auch Wohlstandsverwahrlosung), auch bei geringfügigen Formen von Delinquenz (z. B. kleinere Ladendiebstähle)

Tagessätze:

- HP Grunertshofen 166,76 €
- HP AWG Geltendorf 157,44 €

Heilpädagogische Tagesstätte (HPT)

In den Heilpädagogischen Tagesstätten soll im Rahmen des gesetzlichen Auftrages (§ 35a SGB VIII) teilstationäre Jugendhilfe mit erzieherischen, therapeutischen, begleitenden und unterstützenden Hilfen geleistet werden. Kindern, die seelisch behindert oder von einer solchen Behinderung bedroht sind, soll Hilfe zur Eingliederung geboten werden. In der Heilpädagogischen Tagesstätte finden 9 Kinder im schulfähigen Alter teilstationäre Betreuung durch 1,75 Fachkräfte. Das örtlich zuständige Jugendamt ist Kosten- und Maßnahmeträger.

Leistungen

  • Teilstationäre Betreuung der Kinder und Jugendlichen unter der Woche in der Regel nach der Schulzeit an 215 Tagen im Jahr
  • Versorgung täglich mit einem warmen Mittagessen sowie einer Brotzeit
  • Individuelle Förderplanung zum Zwecke der ganzheitlichen Förderung des Kindes
  • Therapie nach Maßgabe der Förderplanung (Psychologische und Sozialpädagogische Fachdienste)
  • Eine Ferienfreizeitmaßnahme jährlich
  • Persönlicher Elternkontakt (Gespräch) mindestens zweimal monatlich
  • Reflexion der Erziehungsbedingungen im Elternhaus und Vorbereitung einer Rückführung ins Elternhaus
  • Enge Zusammenarbeit mit der jeweiligen Schule
  • Nach Möglichkeit Abholung vom und Bustransport zum Wohnort

Zielgruppe

Kinder und Jugendliche im schulfähigen Alter,

  • die im Sinne des § 35a SGB VIII Wiedereingliederungshilfe in einer Tagesgruppe benötigen
  • die aufgrund ihrer Verhaltensauffälligkeiten und/oder ihrer Entwicklungsstörung einer heilpädagogischen Betreuung und Förderung in teilstationärer Form bedürfen
  • die den überschaubaren Raum einer strukturierten kleinen Gruppe benötigen und bei denen ambulante Maßnahmen nicht ausreichen
  • mit Problemen im emotionalen Bereich oder Beziehungsstörungen, die aufgrund ihrer Familien- und Lebenssituation Schwierigkeiten mit sich und ihrer Umwelt haben und/oder in Familie, Schule und sozialem Umfeld nicht ausreichend integriert sind
  • mit Problemen im körperlichen Bereich, mit Entwicklungsdefiziten oder –verzögerungen, mit psychosomatischen Auffälligkeiten, mit Defiziten im Wahrnehmungsbereich, mit ADS oder ADHS
  • mit Problemen im Leistungsverhalten: Konzentrationsschwierigkeiten, stark schwankende Leistungen, Probleme in Teilbereichen, Umgehen/Vermeiden von Leistungssituationen, Leistungsverweigerung
  • deren Eltern / aktuell sorgende Bezugspersonen zur Zusammenarbeit mit der Tagesgruppe bereit sind und die eine Versorgung ihrer Kinder außerhalb der Tagesgruppenzeit sichern können

Tagessatz: 124,25 €

Sonstige Angebote

Therapie

Nach Bedarf können, zur Unterstützung der sozial- oder heilpädagogischen Prozesse, Therapien oder heilpädagogische Maßnahmen organisiert werden. In der Regel sind dies im Landschulheim Grunertshofen Ergotherapie, Logopädie, Spieltherapie, Psychotherapie und Traumatherapie.

Nachbetreuung

In Einzelfällen bietet das Landschulheim Grunertshofen, nach der Beendigung stationärer Jugendhilfemaßnahmen, Nachbetreuungsangebote an. Die Finanzierung dieser Angebote ist in der Regel mit dem jeweils zuständigen Jugendamt zu verhandeln.


Kinderhaus

Ein Haus und eine Heimat für Kinder

In unserem schönen, historischen Landschulheim Schloss Grunertshofen findet sich in gepflegten Räumlichkeiten und idyllischen Außenanlagen auch Raum für unser Kinderhaus und seine Kinder. Spiel, Spaß und die Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit werden im ländlichen Umfeld und durch unser Team gefördert.

Die Betreuung von Kindern in einer Umgebung zum Wohlfühlen, in der sie sich geborgen fühlen und sich entfalten können, ist der Anspruch in unserem Kinderhaus. Im Einzelnen bieten wir:

  • Mittagsbetreuung
  • Verlängerte Mittagsbetreuung
  • Schülertagesstätte
  • Kindertagesstätte

pdf - Konzeption Kinderhaus

Schülertagesstätte

Unsere Schülertagesstätte bietet in zwei Gruppen Platz für insgesamt 30 Schüler von der ersten bis zur neunten Klasse. Davon stehen pro Gruppe 5 Integrationsplätze zur Verfügung. Neben dem gemeinsamen Mittagessen sowie der anschließenden Freizeitgestaltung legen wir großen Wert auf eine intensive schulische Förderung im Rahmen einer gezielten Hausaufgabenbetreuung.


ZIELE

• In der Schülertagesstätte soll die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit gefördert werden (§22 SGB VIII)
• Stärkung sozialer Kompetenzen
• Förderung prosozialen Verhaltens in einer alters- und geschlechtsgemischten Gruppe
• Sinnvolle Freizeitgestaltung
• Stärkung schulischer Leistungsfähigkeit

ZIELGRUPPE

• Kinder und Jugendliche, die die angeschlossene Grund- und Hauptschule besuchen
• Kinder von Alleinerziehenden oder Kinder von Doppelberufstätigen
• Kinder und Jugendliche, deren Betreuung nicht oder nur unzureichend gewährleistet ist
• Kinder, die schulische Unterstützung brauchen
• Kinder, die sich auf den Besuch einer weiterführenden Schule vorbereiten
• Jugendliche, die einen erfolgreichen Mittelschulabschluss bzw. den Qualifizierenden Mittelschulabschluss anstreben
• Kinder und Jugendliche, die im Sinne des § 35a SGB VIII Wiedereingliederungshilfe in einer Tagesgruppe benötigen

LEISTUNGEN

• Betreuung der Kinder und Jugendlichen an Schultagen von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Kernbuchung). Bei Bedarf täglich bis 18:00 Uhr buchbar
• Betreuung in den Ferien nach Bedarf und nach Absprache (außer August und Weihnachtsferien)
• Versorgung täglich mit einem warmen Mittagessen sowie einer Brotzeit am Nachmittag
• Gemeinsame Freizeitgestaltung
• Betreute Hausaufgaben- und Lernzeit (in der Regel von 15:00 Uhr bis 16:15 Uhr)
• Nach Möglichkeit Abholung vom und Bustransport zum Wohnort

GEBÜHREN

1. – 6. Klasse: 330,- € pro Monat
7. – 9. Klasse: 340,- € pro Monat
(August ist beitragsfrei)

Aufnahmegebühr: einmalig 150,- €

Kindertagesstätte

Unsere Kita „Zwergenbande" bietet ein umfangreiches elementarpädagogisches Angebot für Kinder vom vollendeten ersten Lebensjahr bis zum Schuleintritt. Die Wichtelgruppe kann insgesamt 17 Kinder im Altern von einem Jahr bis zum Schuleintritt aufnehmen, die Koboldgruppe bietet Platz für 15 Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt, davon stehen fünf Integrationsplätze zur Verfügung.

ÖFFNUNGSZEITEN:

Montag bis Freitag
07:00 Uhr - 17:00 Uhr

BUCHUNGSZEITEN UND KOSTEN:

Buchungszeiten und Kosten für die Krippe:
Beitrag monatlich:

 3 bis 4 h:  300,00 €
 4 bis 5 h:  325,00 €
 5 bis 6 h:  350,00 €
 6 bis 7 h:  375,00 €
 7 bis 8 h:  400,00 €
 8 bis 9 h:  425,00 €
 >9 h:  450,00 €

 

 

 

 

 

Buchungszeiten und Kosten für den Kindergarten:
Beitrag monatlich:

 3 bis 4 h:  150,00 €
 4 bis 5 h:  165,00 €
 5 bis 6 h:  180,00 €
 6 bis 7 h:  195,00 €
 7 bis 8 h:  210,00 €
 8 bis 9 h:  225,00 €
 >9 h:  240,00 €

Kosten pro Mittagessen: 2,70 €
Getränke und eine Brotzeit sind im Preis inbegriffen.


Grund- und Mittelschule

Schule bedeutet mehr als Unterricht

Wir möchten unsere Kinder und Jugendlichen bewegen, mit Freude und Interesse am Unterricht teilzunehmen und sie damit befähigen, weiterführende Schulen zu besuchen oder einen Qualifizierenden Mittelschulabschluss zu erwerben.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht zu den Details unseres Angebotes in der privaten (staatl. anerkannten) Grund- und Mittelschule:

Gebühren: Das Schulgeld beträgt ab 01.09.18 monatlich 60,00 € (der August ist beitragsfrei)

  • Unser Ansatz
  • Jugendsozialarbeit
  • Termine und Zeiten
  • Qualifizierender Mittelschulabschluss

Unsere Schule nimmt am EU-Schulprogramm teil. Infos hierzu finden Sie im nachfolgenden Link:


Interessante Links - Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Unser Ansatz

Auch in der Schule orientiert sich unser zielgerichtetes, pädagogisches Handeln an der Wertevereinbarung.

Insbesondere achten wir auf:

  • die kooperative und konstruktive Elternarbeit.
  • die enge Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften und dem pädagogischem Fachpersonal der Betreuungsbereiche. So finden regelmäßig pädagogische Teams statt und jeder pädagogische Mitarbeiter kann bei Bedarf bereichsübergreifend teilnehmen.
  • pädagogisch sinnvolle Klassenstärken.
  • pädagogische Betreuung während der unterrichtsfreien Zeit.
  • soziale Trainingsstunden in jeder Klasse.
  • Schulbegleitungen, Krisenintervention, Schulpsychologie.
  • pädagogische Lehrerkonferenzen getrennt nach Grundschule und Mittelschule bei denen Erzieher auf Einladung teilnehmen können.
  • ein ständiges Bindeglied zwischen der Schule und den Gruppen durch die Sozialarbeiterin.
Offene Ganztagsschule (OGTS)

Leistungen:

  • Pädagogische Betreuung der Schüler vom Unterrichtsende bis Heimfahrt (13:00 Uhr bis 15:45 Uhr)
  • Täglich warmes Mittagessen
  • Qualifizierte Hausaufgabenbetreuung in ruhiger Atmosphäre im Rahmen einer Studierzeit
  • Buchbar für Kinder der Grund- und Mittelschule
  • Bustransfer vom Wohnort zum Landschulheim und zurück in der Regel möglich  
  • Täglich wechselnde Freizeitangebote 

Ziele:

Ziel der OGTS ist es, unter Einbeziehung des sozialen und kulturellen Umfelds der Schule, die Vereinbarkeit
von Familie und Beruf für die Eltern und vor allem die Persönlichkeitsentwicklung jedes einzelnen Kindes zu
unterstützen und zu fördern.

Im Mittelpunkt dieser Förderung stehen:

  • ein strukturierter Tagesablauf
  • das gemeinsame Mittagessen
  • die Unterstützung bei den Hausaufgaben
  • das soziale Lernen
  • das Gewinnen kultureller Erfahrungen und Eindrücke.

GEBÜHREN:

  • Buchungszeiten und Kosten Grundschule:
    3 Tage - 82,50 € pro Monat
    5 Tage - 110,00 € pro Monat
  • Buchungszeiten und Kosten Mittelschule: nur 5 Tage möglich - 110,00 € pro Monat
  • Bei Buchung von 5 Tagen bezahlen Sie 4 Tage, der 5. Tag ist gratis.
  • Zahlbar von September bis Juli, der August ist beitragsfrei.
  • Grund- und Mittelschule: 3,00 € pro Mahlzeit, welche an allen Tagen verpflichtend eingenommen werden muss.
  • Einmalige Aufnahmegebühr von 150,00 € bei Neueintritt in das Landschulheim.
    Der Wechsel der Betreuungsform innerhalb der Einrichtung ist kostenlos.
  • Geschwisterermäßigung auf Anfrage
Jugendsozialarbeit

UNTERRICHTSFREIE ZEIT (UFZ)

In diesen Stunden werden die Schüler zu sinnvoller Freizeitbeschäftigung angeleitet. Regelverstöße während der Unterrichtszeit oder in der UfZ werden pädagogisch reflektiert und aufgearbeitet.

SOZIALE TRAININGSSTUNDEN (STS)

In diesen Stunden werden zum einen gezielt Themen wie Freundschaft, Klassengemeinschaft, Mobbing, usw. an Beispielen in der Klasse erarbeitet. Es geht um die Vermittlung von Werten und das konkrete Trainieren dieser Werte im Alltag. Zum anderen werden aktuelle Konflikte geklärt sowie problematische Klassensituationen bearbeitet, damit der Unterricht davon nicht mehr so beeinträchtigt werden kann.

TRAININGSRAUM (TR)

Dieser Raum steht während des Unterrichts am Vormittag zur Verfügung, wenn Schüler ein "Time out" brauchen oder massiv den Unterricht stören und deshalb temporär nicht im Klassenverband unterrichtet werden können. Im Trainingsraum wird das Vorkommnis gemeinsam mit dem Schüler bearbeitet und versucht, eine Lösung zu finden. Ziel ist es, nach einer kurzen Auszeit den Schülern die Rückkehr in die Klassengemeinschaft zu ermöglichen.

SCHULBEGLEITUNGEN (SB)

Für Schüler, die nicht in der Lage sind, im Rahmen einer Klassengemeinschaft am Unterricht teilzunehmen, gibt es die Möglichkeit einer Schulbegleitung über einen begrenzten Zeitraum, bei der ein Pädagoge speziell nur für dieses Kind zuständig ist und es dadurch wieder in die Schulgemeinschaft integriert werden kann.

KRISENINTERVENTION (KI)

Für die Klärung von akuten Konflikten, bei massiven Eskalationen oder sämtlichen anderen Vorkommnissen, die eine Fortführung des Unterrichts verhindern, ist die eingesetzte Sozialpädagogin während der Unterrichtszeit ständig telefonisch erreichbar und übernimmt gegebenenfalls sofort die Krisenintervention. Es sind weitere Interventionen, die das Sozial- und Unterrichtsverhalten von Kindern fördern, möglich (z.B. regelmäßige Gespräche über einen begrenzten Zeitraum mit einzelnen Schülern). Neben dem bereits oben beschriebenen Möglichkeiten wird bei uns bei Bedarf

  • phasenweise der Unterricht durch einen Sozialarbeiter begleitet.
  • in der unterrichtsfreien Zeit die Möglichkeit zur Nacharbeit eingeräumt
  • der Sozialpädagogische Fachdienst bei Elterngesprächen oder in Hilfeplangesprächen einbezogen.
  • eine Fallkonferenz oder Klassenkonferenz einberufen, um über pädagogische Strategien zu beraten.

SOZIALPÄDAGOGISCHER FACHDIENST

Durch den Sozialpädagogischen Fachdienst verknüpfen wir den Bereich Schule mit den sozial- und heilpädagogischen Maßnahmen im Sinne einer zielgerichteten und übergreifenden Zusammenarbeit. Damit Lerninhalte im Unterricht vermittelt werden können, unterstützt der Sozialpädagogische Fachdienst die Pädagogen bei aktuellen Krisen und Konflikten, die so unmittelbar abgefangen werden können.

Termine und Zeiten

Ferientermine

In den Gruppen der SPT/HPT, 5-Tage-HP und HP gibt es in den Ferien verpflichtende Anwesenheitstage.
Diese werden den Eltern vor Schuljahresbeginn schriftlich mitgeteilt.

Termine Praktikum

Klasse 8:
30.03. - 03.04.2020 (Praktikum Kl.8)
22.06. - 03.07.2020 (Praktikum Kl.8)
29.06. - 15.07.2020 (Praktikum Kl.9)

Allgemeine Termine Schuljahr 2019/20

03.10.2019 Schulfrei
21.10.-25.10.19 Praktikum Klasse 8
12.11.2019 St. Martin in der Grundschule
22.11.2019 1. Elternsprechtag von 15-17 Uhr
06.12.-13.12.2019 Probeprojekt der Klassen 8 und 9
20.12.2019 Weihnachtsmarkt von 10-15 Uhr
24.01.2020 Zwischeninformation Klasse 4
15.01./22.01./29.01./05.02.20 Eislaufen Grundschule
12.02. oder 19.02.20 Wintertag Mittelschule
14.02.2020 Zeugnisse
06.03.2020 2. Elternsprechtag von 15-17 Uhr
27.03.2020 Tag der offenen Tür
30.04.2020 Maifest
04.05.2020 Übertrittszeugnisse
21.05.2020 Schulfrei
19.06.2020 Sommerfest
29.06.-03.07.2020 Schwimmwoche
13.07.2020 Kino
17.07.2020 Abschluss der 9. Klasse
21.07.2020 Badetag in Prittriching
22.07. oder 23.07.2020 Bundesjugendspiele
24.07.2020 Zeugnisse

(alle Angaben ohne Gewähr)

Ferien- und Prüfungstermine (Link zum Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus)

Qualifizierender Mittelschulabschluss

Die Anmeldung zum qualifizierenden Mittelschulabschluss erfolgt für die Prüflinge nach dem Zwischenzeugnis. Ein Wechsel der gewählten Prüfungsfächer erfolgt nur in begründeten Ausnahmefällen. Die Prüfungstermine für die praktischen Prüfungen werden von den einzelnen Schulen individuell festgelegt und finden in der Regel vor den theoretischen Prüfungen statt.

Sollte ein Schüler an einem Prüfungstag erkranken, muss am gleichen Tag ein ärztliches Attest vorgelegt werden. Je nach versäumtem Prüfungsteil wird ein Nachholtermin entweder von der Schule oder vom Kultusministerium für ganz Bayern festgelegt. Der schriftliche Teil des qualifizierenden Schulabschlusses findet bayernweit an folgenden Terminen statt:

Montag, 15. Juni 2020
-Kunst

Dienstag, 16. Juni.- Donnerstag, 18. Juni 2020
- Sport

Dienstag, 16. Juni 2020
- Religion

Mittwoch, 19. Juni 2020
-Englisch mündlich

Montag, 22. Juni 2020
-Englisch

Dienstag, 23. Juni 2020
-Deutsch

Mittwoch, 24. Juni 2020
-Mathematik

Donnerstag, 25. Juni 2020
- Physik/Chemie/Biologie oder
- Geschichte/Sozialkunde/Erdkunde

Freitag; 26.06.2020
-Mündliche Nachprüfungen

Projektprüfung: 22 . Mai 2020 - 29. Mai 2020

(Alle Angaben ohne Gewähr)

Einrichtungsträger

St. Vinzentius-Zentralverein München, Körperschaft des öffentlichen Rechts

Wir begleiten das Leben - begleiten Sie uns!

Träger des Kinderhauses St. Rupert ist der St. Vinzentius-Zentralverein München KdöR (Körperschaft des öffentlichen Rechtes), Mitglied des Caritasverbandes der Erzdiözese München und Freising.

Zum St. Vinzentius-Zentralverein München KdöR gehören sechs Einrichtungen: die Kinderhäuser St. Benedikt, St. Rupert und Herz Jesu, die Kinderkrippe St. Rupert, das Landschulheim Schloss Grunertshofen sowie das Senioren- und Pflegeheim Vincentinum. Schwerpunkt des St. Vinzentius-Zentralvereins mit über 280 Mitarbeitern ist die Begleitung von Menschen in allen Lebensphasen und Lebenslagen.

Wir begleiten das Leben – begleiten Sie uns!

Infothek

Sponsoren:

Vielen Dank!

Die umfassende Betreuung der Kinder und Jugendlichen im Landschulheim ist mit viel Aufwand verbunden. Wir freuen uns daher über jede Form der Unterstützung und bedanken uns – vor allem auch im Namen derer, denen unsere Arbeit gilt – ganz herzlich bei unseren Sponsoren und Helfern.

Im Folgenden werden unsere Hauptsponsoren dankend vorgestellt:

Peter Weigl Anlagenberater
Andreas Schuster Malermeister
HEL-Power GmbH
Jacob Kurz e.K.
Schlosserei-Metallbau Gröbmüller
Schreinerei Huber
Sparkasse Fürstenfeldbruck

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