St. Vinzentius-
Zentralverein

St. Vinzentius-Zentralverein München
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Geschäftsstelle
Bergmannstraße 7, D-80339 München

Tel: (089) 2 16 66 - 0
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Geschichte

Sozial aktiv seit über 150 Jahren

Das Wirken des St. Vinzentius-Zentralvereins geht auf die Taten des heiligen Vinzenz von Paul (1581 – 1660) zurück. Die nach dem Vorbild seines Handelns und seiner Philosophie gegründeten Vinzenz-Konferenzen bestehen seit 1845, welche sich maßgeblich durch die Initiative von Frédéric Ozanam verbreitete. Die Einrichtungen entstanden zumeist aus den Spenden wohlhabender Bürger des Mittelstandes sowie aus Zuwendungen durch Adel und Politik. Seit 1916 ist der St. Vinzentius Zentralverein Fachverband des Deutschen Caritasverbandes.

Vinzenz von Paul

Vinzenz von Paul wurde am 24. April 1581 als drittes von insgesamt acht Kindern eines armen Bauern in Pouy in Südfrankreich geboren. Trotz seiner Herkunft gelang es ihm, Theologie zu studieren und bereits 1600 wurde er zum Priester geweiht. In Paris begann seine missionarische Tätigkeit und die Gründung des ersten Caritasvereins zur Betreuung armer und alleinstehender Kranker. So gründete er immer mehr Vereinigungen und verschrieb sich voll und ganz der Hilfe von notleidenden Menschen. Auch die Reform des Klerus war sein Arbeitsgebiet. 1729 wurde er selig- und 1737 heiliggesprochen, 69 Jahre nach seinem Tod.

Frédéric Ozanam

Frédéric Ozanam, Kind aus einer großen Familie, Sohn eines Arztes, wurde am 23. April 1813 in Mailand geboren. Mit 18 Jahren nahm er das Studium der Rechtswissenschaften und Philosophie in Paris auf. Schon bald jedoch begann Ozanam, nach dem Vorbild der Lehre des Vinzenz von Paul, dort die erste von vielen karitativen Konferenzen – den Vinzenz-Konferenzen – zu begründen. Diese Armenhilfe in Konferenzform verbreitete sich schon bald in ganz Europa, so auch 1845 in München. Ozanam verstarb 1853 und wurde 1997 in Paris selig gesprochen.
Entstehung und Geschichte der Vinzenz-Konferenzen in Deutschland

Vinzenz von Paul, der große französische Caritasheilige, der von 1581 bis 1660 lebte, war bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts in Deutschland weitgehend unbekannt. Erst am Beginn dieses Jahrhunderts begegnen uns Schriften, die in deutscher Sprache auf dessen Leben und Wirken aufmerksam machen.

Im März 1832 kamen aus dem Elsass die Töchter des heiligen Vinzenz von Paul nach München, um im Allgemeinen Krankenhaus die Krankenpflege zu übernehmen. Schwester Ignatia Jorth war die erste Oberin des Mutterhauses der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul in München. Sie zeigte ein besonders aktives Interesse für religiös - caritative Bestrebungen in Richtung Vinzenzverein.
Damit war der Boden bereitet für die Aufnahme der vinzentinischen Idee in Bayern.

1845 GRÜNDUNG DER ERSTEN VINZENZ-KONFERENZ DEUTSCHLANDS IN MÜNCHEN ST. LUDWIG

Im Jahre 1833 trat die Vinzenz-Konferenz in Paris als eine Laienorganisation katholischer Caritas ins Leben. Friedrich Ozanam (1813 - 1853), damals Student, später Literaturprofessor an der Sorbonne in Paris, ist der Hauptverdienst an der Gründung der ersten Vinzenz-Konferenz zuzuschreiben.

Die persönlichen Kontakte und der Gedankenaustausch des französischen Literaturhistorikers Léon Boré, der um die Mitte der vierziger Jahre des 19. Jahrhunderts in München wohnte, durch seinen Pariser Freundeskreis mit Friedrich Ozanam haben sicher das Entstehen eines Vinzenzvereins in München begünstigt.

Am 17. Mai 1845 kam es zur Gründung der ersten deutschen Vinzenz-Konferenz in der Pfarrei St. Ludwig in München. An diesem Tage erteilte König Ludwig I. die Erlaubnis zur Gründung eines Vereins zur Unterstützung der Armen unter dem Namen "Gesellschaft des hl. Vinzenz von Paul". Das Aggregationsdokument in Paris vom 24. Mai 1845 zählt 43 Mitglieder auf. Neugründungen im Rheinland folgten bald darauf.

AUFBRUCH DER VINZENTINISCHEN BEWEGUNG NACH DEM ERSTEN DEUTSCHEN KATHOLIKENTAG 1848

Eine aufrüttelnde Rede des Parlamentariers August Reichensperger auf dem ersten Deutschen Katholikentag in Mainz 1848 führte zu einem Aufbruch der vinzentinischen Bewegung in Deutschland. Nachdem am 7. November 1848 in St. Johann Baptist in Haidhausen eine Konferenz gegründet worden war, folgten weitere Konferenzen im Jahre 1850 in den Münchner Stadtpfarreien St. Anna, St. Peter und Unsere Liebe Frau (Dompfarrei) sowie in der Pfarrei Mariahilf in der Vorstadt Au. Köln – die erste Vinzenz-Konferenz entstand dort 1848 in der Pfarrei Groß St. Martin – hatte in der geschichtlichen Entwicklung der Vinzenz-Konferenzen in Deutschland eine besondere Bedeutung. Dort schlossen sich mehrere Vinzenzvereine zum sog. örtlichen Verwaltungsrat zusammen; 1849 erweiterte sich der Verwaltungsrat Köln zum Verwaltungsrat für Rheinpreußen mit Sitz in Köln. Der Provinzialordnung des Reiches folgend wurde dieser in Provinzialverwaltungsrat umbenannt. Weitere Provinzialverwaltungsräte, in München im Jahre 1851, wurden eingerichtet. Beim Katholikenrat in Trier 1887 wurden anstelle der Provinzialverwaltungsräte Oberverwaltungsräte geschaffen, die im Wesentlichen den Diözesangrenzen folgten. Im Jahre 1904 war der Vinzenzverein auf 13 Oberverwaltungsräte mit insgesamt 800 Konferenzen angewachsen.

ERRICHTUNG VON DIÖZESANRÄTEN IM JAHRE 1907

Der Ruf nach einer für ganz Deutschland tätigen Zentrale führte bei einem Treffen der Delegierten der Oberverwaltungsräte am 13. Juni 1907 in Köln zu einer Neuorganisation. An die Stelle der aufgehobenen Oberverwaltungsräte traten die Diözesanräte. Als Zentrale der deutschen Vinzenz-Konferenzen wurde Köln erwählt. Die Gesamtleitung der deutschen Konferenzen wurde einem Zentralausschuss übertragen, der sich aus den Präsidenten aller Diözesanräte zusammensetzte. Auf einer jährlichen Generalversammlung sollten die gemeinsamen Anliegen beraten werden.

Die mit dieser Zentralisierung verbundene Koordinierungsaufgabe wurde einem hauptberuflichen Generalsekretär übertragen. Ihm oblag insbesondere auch die Pflege der Verbindungen zum Generalrat in Paris und der vinzentinischen Spiritualität sowie die Ausbreitung der Vinzenz-Konferenzen. Die "Vinzenzblätter", deren Herausgabe dem Generalsekretär übernahm, diente dieser Aufgabe; der erste Jahrgang erschien 1912. Präsident des deutschen Vinzenzvereins war der jeweilige Diözesanratsvorsitzende des Erzbistums Köln. Die größte Ausbreitung erreichte der Vinzenzverein in Deutschland Anfang der dreißiger Jahre des vorigen Jahrhunderts mit 13.000 Mitgliedern in 900 Konferenzen.

VINZENZVEREIN ALS FACHVERBAND DES DEUTSCHEN CARITASVERBANDES

1897 wurde auf dem zweiten Caritastag in Köln der "Caritasverband für das katholische Deutschland" gegründet, für den die Vinzenz-Konferenzen neben anderen caritativen Vereinigungen zum konstitutiven Element wurden. Auf der Fuldaer Bischofskonferenz im Jahre 1916 wurde dem Deutschen Caritasverband die Gesamtvertretung der katholischen Caritas Deutschlands übertragen. Seitdem ist der Vinzenzverein Fachverband des Deutschen Caritasverbandes.

WIEDERAUFBAU NACH DEM ZWEITEN WELTKRIEG

Die Zeit des Nationalsozialismus und der Zweite Weltkrieg trafen den Vinzenzverein hart. 1945 wurde mit 280 Konferenzen ein zahlenmäßiger Tiefstand erreicht. Die Vinzenzbblätter, die 1939 ihr Erscheinen einstellen mussten, lebten wieder auf; seit 1970 werden sie unter dem Titel "Begegnen und Helfen" mit den (Elisabeth-) Caritaskonferenzen herausgegeben. Am 29. Juni 1966 wurde in der Blumenstraße 20 in Köln das neue Generalsekretariat unter dem Namen"Friedrich - Ozanam - Haus" eröffnet. Am 27./29. Mai 1961 gab sich der Vinzenzverein den Namen "Gemeinschaft der Vinzenz - Konferenzen Deutschlands". Der Zentralausschuss wurde zum Hauptrat. 1978 gab sich die Gemeinschaft der Vinzenz - Konferenzen Deutschlands eine neue Grundordnung. 1986 beschloss der Hauptrat eine Satzung der Gemeinschaft der Vinzenz - Konferenzen Deutschlands e.V., die unter Weiterbestehen der bestehenden Grundordnung zur Rechtsstellung eines eingetragenen Vereins führte.

Konferenzen

Engagement für die Gesellschaft

Die Vinzenz-Konferenzen leisten durch ihren unmittelbaren Einsatz und das Eintreten für die Schwachen und Benachteiligten einen wirkungsvollen Beitrag zur Stärkung der Menschlichkeit in unserer Gesellschaft. Die umfassenden Tätigkeitsbereiche der einzelnen Vinzenz-Konferenzen sind unter anderem die der Familienhilfe, Obdachlosenhilfe, Armenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe. Auch Senioreneinrichtungen, Behindertenbegleitung und Besuchsdienste gehören zu den Feldern der Konferenzen.

Derzeit gehören dem Zentralverein folgende 9 Konferenzen an:

  • St. Benno München
    Träger des Kindergarten und Hort St. Benno
  • St. Bonifaz München
    Unterstützung der Obdachlosenhilfe St. Bonifaz
  • Herz Jesu München
    Unterstützung des Kinderhauses Herz Jesu
    Malprojekt mit Flüchtlingen in Zusammenarbeit mit dem Verein Ankommen in Deutschland e.V.
  • Hl. Kreuz München - Giesing
    Betrieb des Altenheims St. Alfons
  • St. Ludwig München
    Besuchsdienste für ältere und bedürftige Menschen
    Ansprechpartner: Diakon Frank KreysingDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!089-28779914
  • Mariahilf München 
    Gestaltung von Seniorentreffs
    Förderung der Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge
    Förderung von Einrichtungen der Jugend und Altenhilfe
    Ansprechpartner: Herr Johann Störle, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • St. Rupert München
    Unterstützung bei der Leitung des Kinderchores St. Rupert
    Finanzielle Unterstützung des Kinderhauses St. Rupert
    Organisation der Zusammenarbeit mit dem Kinder- und Jugendtheaterprojekt Teatro Corvino
    Ansprechpartner: Herr Peter Lebegern, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • St. Peter und Paul Olching
    Unterstützung von sozialen Initiativen und Einrichtungen im Landkeis Fürstenfeldbruck
  • St. Nikolaus Rosenheim
    Träger des Kinderhorts St. Vinzenz 
    Organisation von Jugendtreffs
    Betreiben eines Sozialdienstes
    Ansprechpartner: Herr Manfred HellsternDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 08031-83567
Neben der Trägerschaft für caritative Einrichtungen sind Besuche in Altenheimen und Krankenhäusern, Besuchsdienste in der Pfarrei, Altenarbeit, Betreuung sowie finanzielle Unterstützung von hilfsbedürftigen Menschen, Förderung von Projekten im Ausland und materielle Unterstützung von caritativen Einrichtungen und Organisationen Schwerpunkte der vinzentinischen Tätigkeit. Den genannten Vinzenz-Konferenzen gehören ca. 130 Mitglieder an.

Gemeinschaft

In der Gemeinschaft für die Gemeinschaft

Die Vinzenz-Gemeinschaft in Deutschland ist Teil der weltweit in etwa 50.000 Konferenzen in 134 Ländern mit nahezu einer Million Mitgliedern verbreiteten Welt-Vinzenz-Gemeinschaft mit Sitz in Düsseldorf. Die Konferenzen in den Pfarreien, teilweise auf lokaler Ebene als Orts- und Regionalräte organisiert, sind in den Diözesanräten zusammengefasst, deren Vorsitzende und Delegierte den Hauptrat bilden.

Die Leitung des Vereins obliegt dem auf vier Jahre gewählten Präsidenten in Zusammenarbeit mit dem Präsidium, dem weitere vier stimmberechtigte Mitglieder und der Generalsekretär als beratendes Mitglied angehören.
Die Gemeinschaft der Vinzenz-Konferenzen Deutschlands e.V. umfasst als Fachverband des Deutschen Caritasverbands rund 5.000 Mitglieder in 16 Diözesen.

Die Vinzenz-Konferenzen leisten durch ihren unmittelbaren Einsatz und das Eintreten für die Schwachen und Benachteiligten einen wirkungsvollen Beitrag zur Stärkung der Menschlichkeit in unserer Gesellschaft.

Unser Angebot

Wir begleiten das Leben!

In vielen Lebensphasen und Lebenslagen freut sich jeder, eine Begleitung, eine Unterstützung zur Seite zu haben.
Wir haben uns vorgenommen, in unseren Einrichtungen diese Begleitung und Unterstützung anzubieten und mit Ihnen, Ihren Kindern, Ihren Eltern oder Großeltern einen Teil des Weges gemeinsam zu gehen.

Kinderhäuser

Persönlichkeit von Anfang an

In unseren Kinderhäusern St. Benedikt, St. RupertHerz Jesu und in der Kinderkrippe St. Rupert in München sowie im Kinderhaus des Landschulheims Schloss Grunertshofen im Landkreis Fürstenfeldbruck betreuen wir Kinder aus verschiedenen Kulturkreisen in Kindergarten- und z.T. auch Kinderhortgruppen und bereiten sie bestmöglich auf das Leben vor.

Die Mitarbeiter legen durch ihre pädagogische Arbeit die Grundsteine für die Entfaltung der Persönlichkeit, der Begabungen und der geistig-körperlichen Fähigkeiten der Kinder. Wir sehen die Kinder als eigenständige Persönlichkeiten, die gezielt durch ganzheitliche Bildungsangebote gefördert werden.

Ergänzt wird unser engagiertes Team durch Sonderpädagogen, Psychologen, Theaterpädagogen sowie diverse musikpädagogische Angebote. Von klein auf bis ins Schulalter hinein erfahren die Kinder bei uns eine werteorientierte Erziehung und liebevolle Unterstützung.

Landschulheim

Werte vermitteln und Bildung fördern

Unser Landschulheim Schloss Grunertshofen liegt im Landkreis Fürstenfeldbruck in einer beschaulichen, dörflichen Umgebung mit weitläufigen Freizeitflächen.

Neben einem Kinderhaus und einer Grund- und Hauptschule bietet das Schloss Grunertshofen eine Sozialpädagogische Tagesstätte und 5-Tages- sowie Heilpädagogische Wohngruppen. Begleitet wird das Angebot durch diverse Therapien, Nachbetreuung, Betreutes Wohnen sowie Ergänzungslehrkräfte. Die Einrichtung betreut auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge.

Mit moderenen Konzepten gehen wir auf die besonderen Bedürfnisse aller betreuten Kinder und Jugendlichen angemessen ein und bieten ihnen so einen schützenden und familiären Raum im Schloss Grunertshofen.

Senioren- und Pflegeheim

Geborgenheit geben

Unser Senioren- und Pflegeheim Vincentinum liegt im grünen Herzen Münchens – unmittelbar zwischen dem Englischen Garten und der Isar im Lehel. Das Vincentinum wurde 1857 als erstes Haus seiner Art in München nach dem Vorbild des Namenspatrons Vinzenz von Paul gegründet.

Qualifiziertes und engagiertes Personal sorgt für hochwertige Pflege und liebevolle Betreuung. Durch unser Konzept der Palliativbetreuung kann das Vincentinum Senioren auch im letzen Lebensabschnitt würdevoll begleiten. Die „Heiminterne Tagesbetreuung" (HIT) bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern ein umfangreiches Beschäftigungs- und Freizeitangebot.

Der Vorstand des St. Vinzentius-Zentralverein KdöR

Der Vorstand wird durch den Verwaltungsrat vorgeschlagen und durch die Mitgliederversammlung 
der Vinzenzkonferenzen bestellt.

Hauptamtlicher Vorstand und Geschäftsführung gemäß § 30 BGB

St. Vinzentius-Zentralverein München KdöR
Geschäftsstelle Bergmannstraße 7, D- 80339 München


Ralph Wirth

Dipl. Betriebswirt (BA)
Vorstand und Geschäftsführer

Tel: (089) 2 16 66 - 55 50
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Viezepräsident der Gemeinschaft der Vinzenz-Konferenzen Deutschlands e.V.

Christian Bieberle

Univ. Dipl. Ing.
Vorstand und Geschäftsführer

Tel: (089) 2 16 66 - 55 66
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Delegierter Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising

Winfried Hupe

Ehrenamtlicher Vorstand

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Präsident der Gemeinschaft der Vinzenz-Konferenzen Deutschlands e.V.


Die Mitarbeiter in der zentralen Verwaltung des St. Vinzentius-Zentralverein KdöR

Personal und Verwaltungsleitung:

Ani Dallakyan (M.A.)

Tel: (089) 2 16 66 - 55 35
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Personal und Buchhaltung:

Brigitte Fischer

Tel: (089) 2 16 66 - 55 51
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Personal und Vermögensverwaltung:

Alexandra Schwarzmeier

Tel: (089) 2 16 66 - 55 57
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Abrechnung Kinderhäuser und Zentraler Einkauf:

Sandra Schmidt

Tel: (089) 2 16 66 - 55 56
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Bewohnerverwaltung Senioren- und Pflegeheim:

Christine Zierl
Tel: (089) 2 16 66 - 55 54
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Ehrenamtskoordination und Öffentlichkeitsarbeit Zentralverein:

Madeleine Kirchner (M.A.)
Tel: (089) 2 16 66 - 55 67
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Ehrenamtskoordination Vincentinum:

Wilma Weinberger

Tel: (089) 2 16 66 - 55 52
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Der Verwaltungsrat des St. Vinzentius-Zentralverein KdöR

Der Verwaltungsrat wird für die Dauer von vier Jahren durch die Mitgliederversammlung der Vinzenzkonferenzen bestellt.

Verwaltungsratsvorsitzender

Dr. Johannes Späth
Rechtsanwalt

Verwaltungsrätin

Johanna Huber
Ministerialdirigentin i.R.

Verwaltungsrat

Rudolf Keckeis
Bankdirektor

Verwaltungsrat

Edmund Walch
Controller

Verwaltungsrat

Josef Obermaier
Prälat i.R.

Organigramm des St. Vinzentius-Zentralvereins München KdöR

Hier geht es zum Download des Organigramms:

Was können wir für Sie tun?

Wir freuen uns über jede Art der Kontaktaufnahme, nicht nur telefonisch oder per E-Mail. Hier finden Sie Informationen zur Organisation, ein Kontaktformular sowie den Weg uns.

Adresse & Anfahrt

St. Vinzentius-Zentralverein München
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Geschäftsstelle
Bergmannstraße 7
D-80339 München

Tel: (089) 2 16 66 - 0
Fax: (089) 2 16 66 - 55 77
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Downloads

Unser Internetauftritt soll Ihnen schnell einen Überblick über den St. Vinzentius-Zentralverein geben. Gern stellen wir Ihnen weitergehende Informationen zur Verfügung, die Sie in den folgenden Links als pdf-Datei finden.

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